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Unser täglich Bier gib uns, Herr!

Wolfgang Anders


Unser täglich Bier gib uns, Herr!

Der Katholikentag auf der Bierbörse.

Freitag, den 27. Mai 2016

Die gesamte Redaktion der „Landgemeinde“ weilte am späten Nachmittag des 27. Mai auf der Biermeile der Bierbörse zu Leipzig.
Es handelt sich hier – für unsere lieben Katholiken – um die Straße des 18. Oktobers 1813.
Eine Straße, die vom Bayrischen Bahnhof südwestlich zum Völkerschlachtdenkmal und zum Südfriedhof führt.
Hier findet alljährlich eine Börse statt – mit hochprozentigen Aktien – oder so!

Vertreter des Katholikentages haben wir, die Redaktion, kaum gesehen.
Nicht ein grünes Tuch, kein grünes Bändchen mit der Teilnehmerkarte…

Aber einige Herren in Krachledernen!

Nun gut, beim Bier sind alle gleich.

Dafür Musik vom Feinsten – die Krause-Band!

Die Katholiken als solche scheinen friedliche und ordentliche Menschen zu sein. Bis heute hat Taxi-Toni (Einer der besten im Leipziger Westen!) noch keinen gesprochen, geschweige denn gefahren.
Werden wohl kein Geld haben. Alles der Kirche vermacht – ihrer Kirche. Oder dem Papst geschenkt.
Können Sie ja machen.
Die Katholiken können ihren eigenen Kirchentag auch selber finanzieren – oder?

Müll hingegen erzählt der linke und protestantische Ramelow, Bodo aus dem Westen.
Heute Ministerpräses in Thüringen.
Er kann zwar nicht zwischen DDR und SED unterscheiden, aber das kann man einem Wessi nicht übelnehmen.
Die SED hätte den Menschen totalitär den Glauben ausgetrieben!?

Also, wenn hier jemand totalitär ist, dann doch wohl das Christentum: Du sollst keinen Gott haben neben mir!

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