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Die Grundrechte des deutschen Volkes

Wolfgang Anders


Die Grundrechte des deutschen Volkes?
Grundrechte, Menschenrechte, Grundgesetz…kommt uns alles irgendwie bekannt vor.
Am 27. Dezember des Jahres 1848 wurden diese Grundrechte von der Nationalversammlung als Reichsgesetz verabschiedet. (Der Deutschlandfunk erinnerte dankenswerterweise 170 Jahre danach an dieses Ereignis.)
Die Grundrechte des deutschen Volkes fanden Aufnahme in die Frankfurter Reichsverfassung von 1849.
Leider wurde diese von den größeren und mittleren deutschen Partikularstaaten nicht unterstützt und nicht angenommen.
Ein großes Versäumnis der herrschenden Klasse, denn die Frankfurter Bemühungen fanden im deutschen Volke einen großen Widerhall.
Österreich, Preußen und Bayern waren wohl stark gegen diese demokratischen Aktivitäten.
Uns Leipziger dürfte es historisch schon berühren, denn unser Robert Blum war vielfältig in diese Prozesse eingebunden.
In Leipzig aktiv, im Protest gegen das Leipziger Gemetzel, bei den Deutsch-Katholiken, als Gründer einer Verlagsbuchhandlung und vieles mehr, Robert Blum war hier bekannt und beliebt.
Als er Novemeber 1848 auf der Brigittenau nahe Wien nach einem niedergeschlagenen Aufstand standrechtlich erschossen wurde, trauerten viele in Leipzig, Sachsen und darüberhinaus.

Der Autor lernte schon als Kind den Spruch kennen: „Erschossen wie Robert Blum!“ – soll heißen „Da siehste ganz schön alt aus!“

Und wer vertritt heute die Grundrechte des deutschen Volkes?
Ein aufgeblähter Bundestag wohl eher nicht…
Vielleicht die Mohamedaner, die demnächst wohl auch noch Geld für den Bau ihrer Moscheen bekommen sollen?
Bestimmt aber der Vertreter von Black Rock, wie hieß der doch gleich…?

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