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Köhlerei Eisenhammer

Wolfgang Anders


Heute, heute, nur nicht morgen…
So oder so ähnlich lautet eine alte Volksweisheit.
Heute also fahren wir (Unser Volkskorrespondent Taxi-Toni, Einer der Besten im Leipziger Westen.) von Leipzig-West in den Hohen Norden.
Richtung Dübener Heide…
Dort wartet schon das Köhler-Liesl auf uns – hoffentlich.

Die kämpft mal mit dem Biber, mal mit der Bürokratie, mal mit den Wildschweinen.
Den Wolf habe das Köhler-Liesl hier noch nicht gesehen.
Hier, wo es förmlich nach Arbeit riecht.
Nee, das ist nicht seine Sache.
Meister Isegrimm sucht sich sein Frühstück lieber in der nächsten Schafherde.
Ist nicht so anstrengend, meint Isegrimm.

Wir Städter aber wollen Holzkohle zum Grillen (Man gönnt sich ja sonst…), `ne Bratwurst, ein halbes Bier und so weiter.

Na denne!

Sehen wir uns?

2 Kommentare

  • Meisel Paul sagt:

    Bei den Wölfen ist es wie bei den Menschen. Die einen können sich selber ernähren, die Anderen sind zu faul oder zu dumm. Bei Menschen nennt sich das nicht Schaf aus der Herde sondern Hartz IV. Sind doch viele Parallen. Wölfe, die sich auf Kosten Anderer ( Schafe aus einer fremden Herde) holen (sich davon ernähren), sind eben zu faul oder zu dumm, sich ein Reh zu fangen. Diese Wölfe werden gejagt und erschossen. Bei uns Menschen gehst Du in diesem Fall zum Hartz IV Amt und stellst deine Anträge wenn Du zu dieser Gattung Wolf gehörst….

  • Wir freuen uns über jeden Kommentar – insbesondere von unseren aufmerksamen und kritischen Leser aus Sachsen/Anhalt.

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