Soziale Netze


Rettet die Löffel-Familie!

Wolfgang Anders


Unsere Löffel-Familie ist beschädigt.
Nomen est omen – könnte man meinen.
Ein Teil der Bevölkerung, ein Teil von uns, unsere Landsleute haben Schaden genommen.
Durch eine nicht sehr intelligente Handlung gewöhnlicher linker Krawallos in Connewitz.
Wie im richtigen Leben.

Der Mittelmäßige Rundfunk MDR berichtete heuer darüber.
Gleich darauf einige Informationen über Leuchtreklame in der DDR.
Nicht schlecht, Herr Specht.
Man sieht nur, was man kennt.
Folgerichtig fehlte bei den mittelmäßigen Reportern auch eine nicht ganz unbedeutende Leucht-Werbung:
Traktoro-Export an der Ecke Grünewald-/Windmühlenstraße.

Man kann schließlich nicht alles wissen. Insbesondere nicht über die DDR.

Höchstens was Negatives -oder?

Man fragte sich und das nicht ganz so dämliche mitteldeutsche Publikum, wofür denn DDR-Leuchtreklame werben sollte. Sie sei doch eher überflüssig. Es gab ja nichts zu bewerben…

Ein Trugschluß der mittelmäßigen Mitarbeiter vom nicht nur mittelmäßigen Rundfunk.

Die durchaus anspruchsvolle und aufwendige Werbung auf allen Gebieten und mit allen Mitteln (Warum fällt uns hier der DDR-Betrieb DEWAG ein?) hatte mehrere Aufgaben.

Unseren lieben mitteldeutschen Landsleuten, unseren lieben Sachsen, Thuringe, Anhaltern, Preußen-Brandenburgern und Mecklenburgern (Wo wie bekannt die DDR-Welt erst 50 Jahre später untergeht!) sollten durchaus einige Marken, sowie Produkte und ihre Hersteller ins Bewußtsein gerückt werden, den Gästen aus aller Welt desgleichen und natürlich auch unseren lieben nachwachsenden Generationen.

So!
Uns somit unterstützen wir unsere Löffel-Familie an der Karl-Liebknecht-Straße.
Wir spenden einen Euro!( In Worten 1!)

Und wenn Sie, liebe Leser mal die „Südmeile“ in Leipzig-Connewitz besuchen, so verfehlen Sie nicht, am Abend die Löffel-Familie anzurufen.
Sie bedankt sich mit einem Leuchten und einem Löffeln, daß einem der Appetit ankommt.
Wenn es Ihnen so ergeht, so marschieren Sie doch stehenden Fußes ins benachbarte Volkshaus.

Und ich fotografiere morgen für diesen Beitrag die Löffel-Familie.

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