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Taxi-Toni: Dienstag, 10. Februar 2015

Wolfgang Anders


Taxi-Toni (Einer Besten im Leipziger Westen!)
notiert in seinem edel gebundenen Tagebuch mit Goldschnitt unter dem

Dienstag, 10. Februar 2015

In der letzten Ausgabe vom „Spiegel“, lese ich im Lottoladen, man sorgt sich um Anlagemöglichkeiten. Für diejenigen, die etwas anzulegen haben. Die Besserverdiener von nebenan.
Der Spiegel schreibt über den „Anlagenotstand“.
Diese Sorgen möchte ich haben – oder lieber doch nicht?

Nee, ich fahre noch ein bisschen Taxi, um reich und berühmt zu werden.
Und dann lege ich mein Geld an!
Oder nein: Ich gehe zum Anlageberater!
Da ist das Geld dann auch wieder weg – wie gewonnen so zerronnen!

„Sag mir wo du stehst – und welchen Weg du gehst!“

Nu, ich gehe zur Bank, zu meinem Anlagenberater …

„Euro No!“ fällt mir da ein. Das habe ich vor dem Euro geschrieben – und nicht nur ich.
So ist das eben, wenn das Kapital mit „Fiat Money“ die Welt kaputt macht und erst mal wieder alle
Immobilien-, Derivate- und Kredit-Blasen platzen müssen, um wieder aufzubauen, was andere kaputtgemacht haben.

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