Soziale Netze


Vogelgrippe 2016

Wolfgang Anders


Leipzig, den 20. November 2016

Kaum habe ich geschrieben, daß die Lügenpresse und die gesamte Lügengesellschaft sich erklären müssen – wegen der angeblichen Trump-Katastrophe – und das wir uns auf Überraschungen des Establishments gefasst machen sollten – und da ist sie schon:

Die 1. Überraschung!

Pünktlich vor dem Weihnachtschaos, kurz nach Trump, serviert man uns eine überholt geglaubte Geschichte.
Das hatten wir schon mal – haben die nichts Neues?
Wie sich die Bilder gleichen.

Welche Bilder will man der Oma Melmerten hinter der Sellerhäuser Kirche vermitteln?
Ach ja! An einem See in Sachsen tauchen Leute auf in Kosmonauten…nee, in Astronautenanzügen.
Sodann sieht man staunend und ehrfürchtig Reagenzgläser und Pipetten und hochwissenschaftlich wird damit herumfuhrwekt.
Das kommt immer gut an.
Die Schauspieler alle in Schutzkleidung, damit sie nicht erkannt werden – hoffentlich hatten die Kameraleute eben so was an!
Dann die erklärende Stimme eines noch nicht infizierten Sprechers:…An einer Wildente …wurde Vogelgrippe festgestellt!!!
Endlich haben nun die verantwortlichen Stellen ganz verantwortungsvoll ihre (Unsere?) Verantwortung wahrgenommen und Sperrzonen eingerichtet.
Ups – das wäre geschafft.

Die Folgen?
Uninteressant für Otto Normalverbraucher.
Die Kaufhallen (Pardon – die sind aber nun wirklich abgeschrieben – bei einer normativen Nutzungsdauer von 10 Jahren in der DDR!) also die Supermärkte bieten schließlich genügend Lebensmittel für die Feiertage an.
Und so billig und überhaupt: Aus aller Herren Länder kommen die fein verpackten Lammfilets, Hafermastgänse, und, und, und…
Ein guter Freund meinte mal: Alles frisch!
Na klar! Antwortete ich als ewiger Besserwisser. Wenigstens bin ich kein Besserwessi!
Ich entschuldige mich auch schon mal dafür: Ich habe hier in meiner Heimat (Fuffzich Kilometer rund um Leibzsch!) Landwirtschaft gelernt und studiert und in der Tierproduktion als Produktionsleiter gearbeitet.
Und mir eine eigenen Meinung gebildet – leider passt die nicht zur Lügen- und Lückenpresse.
Ganz so frisch kann aber ein Lammfilet aus Neuseeland doch nicht sein.
Wenn aus der dortigen Massentierhaltung 1000 Tiere geschlachtet und verarbeitet werden, sodann die Kühlkette nicht unterbrochen werden darf, und die Tierchen über Hamburg oder anderswo eingeflogen oder eingeschifft werden, um die dortigen Bestrahlungen über sich ergehen zu lassen. Um dann erst per LKW bundesweit dem Handel übergeben zu werden.
Polnische Hafermastgänse haben es wenigstens nicht ganz so weit…
Die hiesigen Freilandgänse in Wermsdorf stehen nun im Stall und gucken dumm aus den Federn.
Und der Besitzer erst.

Reife Leistung von den Meisterlügnern in dieser Gesellschaft.

Viele, zu viele Menschen nehmen das hin, fragen nicht, zweifeln nicht oder trauen sich nicht!

Im Internet konnte ich die folgenden – ganz alten – Texte finden.
Selber lesen und selbst nachdenken – auch wenn`s weh tut!!!

* * *

Mit den folgenden Texten habe ich rein gar nichts zu tun.
Ich konnte nichts überprüfen oder korrigieren.
Die historischen Bezüge möchte ich eher anzweifeln – die aktuellen Aspekte sehe ich jedoch ähnlich.

* * *

November 2005 http://www.initiative.cc/
Vogelgrippe
und die Hysterie
Und wieder einmal werden wir in Angst und Schrecken versetzt mit der so bösartigen Vogelgrippe, die es zwar noch nicht gibt, aber sicher auf den Menschen überspringen und uns zehntausende Tote bescheren wird. Das momentane Thema „Nummer Eins“ beschert uns auch sonderbare Blüten: z.Bsp. Ein toter Schwan in Kroatien und auf der Donau (welche an Altersschwäche gestorben sind) schaffen es in alle Schlagzeilen. Auch ein Verbot von Freilandhaltung von Hühner udgl. lassen wir uns scheinbar ungeprüft auf`s Auge drücken. Gleichzeitig werden wie bei BSE tausende Tiere getötet.
Ja und wie können wir uns nun vor dieser Vogelgrippe oder diesem „Vogelwahn“ schützen ? Mit dem (ausverkauften) „Tamiflu“, mit Schutzimpfung, oder vielleicht mit Vogelgrippeglobuli D200,.. ?? Nein, der einzige Schutz ist: Die Wahrheit erkennen, die Lügen der Massen(verdummungs)medien nicht mehr glauben, Eigenverantwortung übernehmen, und die Angst dadurch ablegen.
Informationen über dieses Thema gibt es unglaublich viel, hier ein paar Auszüge:
Vom Mutanten zum Killervirus
Erst wenn sich das letzte Schweizer Huhn totgelacht hat, werdet ihr sehen, dass Horrormeldungen ansteckender sind als BSE, Sars und H5N1. Natürlich ist es auch unsere Aufgabe, die Bevölkerung vor der Vogelgrippe zu warnen. Höre also, Bevölkerung, sei gewarnt, die Vogelgrippe wird fürchterlich wüten, vorausgesetzt, das Virus mutiert zu einem Virus, das von Mensch zu Mensch übertragbar ist, vorausgesetzt, das mutierte Virus findet dann den Weg von Bangkok nach Bümpliz, und wiederum vorausgesetzt, in Bümpliz haben sie den Schlüssel zum „Tamiflu“-Pflichtlager verhühnert.
Gut, die Bevölkerung ist damit gewarnt, und wir können uns der grundsätzlichen Frage zuwenden. Worin unterscheidet sich die Vogelgrippe in den Medien von Listerien, von Ebola, von Rinderwahnsinn und Sars? Die Vogelgrippe ist publizistisch etwas schwieriger umzusetzen als ihre vier Vorgänger Listerien, Ebola, Rinderwahnsinn und Sars. Bei Listerien, Ebola, Rinderwahnsinn und Sars, die alle vier die Erdbevölkerung ebenfalls ausgerottet haben, griff jeweils die bewährte mediale Zangenbewegung. Man konnte die Bevölkerung, erstens, zünftig in Todesschrecken versetzen. Und man konnte dann, zweitens, der verschreckten Bevölkerung erklären, wie man dem Tod durch Listerien, Ebola, Rinderwahnsinn und Sars entgeht. Man konnte zum Beispiel davor warnen, Vacherin und Beefsteak Tatar zu verdrücken oder nach Hongkong und Kenia zu fliegen. Bei der Vogelgrippe ist es komplexer. Man kann zwar auch diesmal die Bevölkerung in Schrecken versetzen. Aber man kann die Bevölkerung nicht darüber aufklären, wie sie der Vogelgrippe entgeht. Nicht nach Vietnam oder Korea zu fliegen hilft nichts, weil man sich dort gar keine Vogelgrippe holen kann. Keine Mistkratzerli mehr zu füttern hilft auch nichts, weil man sich dabei auch keine Vogelgrippe holen kann.
Aufmerksamen Lesern ist nicht entgangen, dass nun in den Zeitungen ein zwingendes Panikelement fehlt. Es fehlt in den Artikeln das übliche Kästchen mit dem Titel: „So schützen Sie sich vor der Vogelgrippe“. Das Dumme für die Medienindustrie ist, dass es die Vogelgrippe als Bedrohung der Menschheit bisher nicht gibt. Es gibt sie nicht, und darum kann man sich nicht vor ihr schützen. Die Vogelgrippe ist der Weltuntergang im Konjunktiv. Dass es der Medienindustrie dennoch gelungen ist, den nicht existierenden Vogelgrippe-Mutanten zum Killervirus hochzustemmen, ist darum eine schöne Leistung. Sie konnte nur gelingen, weil das redaktionelle Machtgefüge tadellos funktionierte. …………….
Gesamter Artikel:
 
Amerika wie immer tapfer im Kampf gegen das Böse (Virus)
Mit rund 7 Milliarden Dollar ist das veranschlagte Etat für den Kampf gegen die Vogelgrippe enorm Eine willkommene Gelegenheit das Geldvolumen weiter zu erhöhen, damit Geld in die Taschen der Leute fließt die ohnehin genug haben. Statt der Rüstungsindustrie wird dieses mal die seit ‚Antrax‘ nicht mehr gefütterte Pharmaindustrie beglückt.
Der Schutz vor der Vogelgrippe wird von der Bush-Regierung wie der Krieg gegen den Terror propagiert.
US-Präsident Bush will sicherlich nach den Hurricane-Desastern mit einer milliardenschweren Kampagne jeder möglichen Kritik an Nachlässigkeit zuvorkommen. Auf dem Höhepunkt der Krise im Weißen Haus, die sich um die Lügen dreht, die aufgetischt wurden, um den geplanten Krieg gegen den Irak zu begründen, ernennt Präsident Bush einen neuen Kandidaten für den Supreme Court und verkündet ein milliardenschweres Programm, dass die US-Bürger vor einer etwaigen Grippe-Epidemie, dem neuen Bösen, schützen soll. Der „amerikanische Traum“ ist zwar mit Bush zu einer Offensive angetreten, wird aber vor allem als bedroht dargestellt. Verteidigung und Bewahrung ist angesagt, Angst vor dem Untergang ist die Grundstimmung. Sieben Milliarden Dollar wird die schwere Kampagne gegen die Influenza-Pandemie kosten. 4,7 Milliarden will man investieren, um Impfstoffe zu schaffen und vorrätig zu halten, für 1,4 Milliarden sollen Medikamente wie Tamiflu gekauft werden, die einen gewissen Schutz bieten sollen (wodurch Verteidigungsminister Rumsfeld bereits in Gerede kam, weil er Aktien vom Hersteller Roche besitzt) sowie 650 Millionen für Kontrolle und Vorbereitung.
Ähnlich wie beim Terror schickt sich die Regierung an, das meint auch die Time, die Menschen vor den Gefahren zu schützen. Während man damals die terroristischen Sümpfe im Ausland militärisch trocken legen wollte, um den Terrorismus außer Landes zu halten, aber gleichzeitig im Inland die Terrorabwehr mit einem neuen Superministerium und zahlreichen Gesetzen aufrüstete, um auch von Schläfern nicht überrascht zu werden, so sind es nun die Vögel und der heimtückische Virus, den man bekämpfen muss. Den Krieg scheint man in den USA zu lieben, da gerne alle Gefahren damit beantwortet werden. …….
Gesamter Artikel: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21270/1.html
Gibt es diesen Virus und macht er krank ?
Keines dieser Viren wurde jemals gesehen.
Die Aktionen um die drohende Vogelgrippe werden immer lauter. Doch kaum jemand stellt die Frage nach dem wissenschaftlichen Nachweis der Grippeviren und des Vogelgrippevirus H5N1. Es wäre nach heutigem Stand der Wissenschaft in zwei bis drei Stunden gemacht: Isolation, Fotos des isolierten Virus und biologische Beschreibung der Bestandteile.
Auf einer öffentlichen Veranstaltung in Murrhardt am 9. Juli 2002 bestätigten vom Landesgesundheitsamt Prof. Dr. Kimmig und Dr. Pfaff, zuständig für Schutzimpfungen und Impfempfehlungen, daß keines der nach IfSG §2, Nr. l, 3 und 9 behaupteten Viren jemals direkt nachgewiesen war! Gleiches kann man von Dr. med. Pierre-Alain Raeber, Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern/Schweiz, hören. Bis heute konnte dies nicht nachgeholt werden. Wenn also keines dieser Viren jemals gesehen wurde, wie soll daraus ein neuer gefährliches Virus mutieren? Es kann nur ein Phantom der Angst entstehen.
Die Pharmaindustrie schafft es damit wieder, ihre Umsätze ins astronomische zu schrauben, während die weitere Wirtschaft krankt. Und die Bevölkerung läßt sich weiter Angst einjagen, denn die wissenschaftliche Frage nach dem Virus stellt man ja nicht, denn es könnte unanständig sein, auch wenn das Gesetz es fordert. Glauben und Gehorsam sind besser! Jedes Jahr werden wir belogen wenn man von 16.000 bis 20.000 Toten in Folge der Influenza zur Grippeimpfung bewegt werden. Wenn dann im Statistischen Bundesamt für 2002 nur 10 und für 2003 nur 25 Tote gemeldet werden, sieht man deutlich, wer dahinter steht.
Doch da ist noch dieses Medikament und deren Nebenwirkungen: Tamiflu, es ist ein Mittel der Chemotherapie mit allen seinen Risiken. Interessant sind die Nebenwirkungen, denn sie gleichen den Symptomen der sogenannten tödlichen Vogelgrippe sehr genau.
Die Pharmaindustrie hat den perfekten Kreislauf geschaffen und wir glauben besser daran und schlucken fleißig statt als mündiger Bürger nachzufragen. Die Demokratie ist leider am Ende bei solch einer Unmündigkeit. Dabei gibt das Impfschutzgesetz die klare Vorgabe des IST eines Virus. Doch wo ist es nur? Es wird schon jahrelang gesucht. Hat es vielleicht jemand gesehen?
Olaf Fiebrandt, Wannweil
Das Geschäft mit „Tamiflu“
„Zu den Gewinnern gehört auch US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld“, berichtete am 01.11.2005 „Spiegel online“. Rumsfelds Vermögen habe sich einem Bericht des US-Magazins „Fortune“ zufolge in den vergangenen sechs Monaten um eine Million Dollar erhöht. Der Pentagon-Chef habe demnach maßgeblich von seiner Aktien-Beteiligung am Biotech-Unternehmen Gilead Science profitiert.In den Laboratorien des an der US-Technologiebörse Nasdaq notierten Unternehmens sei das Grippemittel Tamiflu entwickelt worden. Mittlerweile habe der Schweizer Pharmakonzern Roche den Vertrieb übernommen. Gilead kassiert Lizenzgebühren.“Das Tamiflu-Geschäft entwickelt sich glänzend, seit weltweit die Angst vor der Vogelgrippe grassiert. In den vergangenen drei Monaten steigerte Gilead seine Lizenzerlöse gegenüber dem Vorjahr um satte 70 Prozent auf 26,2 Millionen Dollar. Allein Tamiflu erzielte dabei einen Wert von 12,1 Millionen Dollar“, schreibt „Spiegel online“ weiter. Im dritten Quartal 2004 hätten die Einnahmen mit dem Medikament noch bei mageren 1,7 Millionen Dollar gelegen.Die Beziehung zwischen dem US-Verteidigungsminister und dem Biotech-Unternehmen beschränke sich nicht auf Anteilsscheine. „Bevor Rumsfeld 2001 Verteidigungsminister im Bush-Kabinett wurde, saß er vier Jahre als Chairman dem Gilead-Board vor. Dass politische Schwergewichte in der Chefetage von Gilead sitzen, hat dabei fast schon Tradition. George P. Shultz, von 1982 bis 1998 Außenminister der USA, sitzt ebenfalls im Board“, heißt es in dem Bericht weiter.Rumsfeld jedenfalls wisse um einen möglichen Interessenkonflikt. Laut einem Pentagon-Memorandum will er sich nicht an Entscheidungen beteiligen, die mit vorbeugenden Maßnahmen gegen die Vogelgrippe und mit Gilead zu tun haben. An seinem Aktienpaket indes halte er fest.
Die Grippe: 1918 und jetzt – Ich war ein Beobachter
Was ein Leser zum Gesundwerden meinte: Es gibt nur eine einzige Krankheit, und das ist eine Vergiftung des Körpers, entsprechend gibt es auch nur einen Weg zur Gesundheit, und das ist die Entgiftung. Hier ist eine weitere Bestätigung der Weisheit der alten Heiler:
Was der Britische Rundfunk BBC zur Vogelgrippe meinte:
am 5. Februar 2005: Geheimnisvolle Hintergründe der Mördergrippe 1918: Wissenschaftler haben jetzt aufgedeckt, daß 50 Millionen Leute durch ein Virus getötet wurden, das „von Vögeln zu Menschen übersprang“. Woran will man das, 87 Jahre später, entdeckt haben? Wird hier ein Geschäft mit der Angst vorbereitet?
Forscher sagen jetzt, sie hätten das Virus analysiert, das 1918 die globale Pandemie der Grippe verursachte. Sie verbinden es mit einem Vogelvirus, das die gegenwärtige Krise der Vogelgrippe in Asien verursache.
Man erläutert: Dieses Vogel-Virus sei nicht beständig, es trete in verschiedenen, abgewandelten („mutierten“) Formen auf. Wenn es wieder wie 1918 in die gleiche Richtung mutiere, könnten wir eine Wiederholung des Unfalles von 1918 erleben.
Jon RAPPOPORT – bekannt durch das erste kritische Buch zu AIDS – fand eine aufschreckende Analyse des Grippeunfalles von 1918, und zwar in einem Buch von Dr. phil. Eleanor McBean Naturheilärztin, mit dem Titel: „Die verurteilte Schutzimpfung“ ([1957] THE POISONED NEEDLE – The Hidden Dangers In Polio Vaccine (s.a.Kapitel 10) . Hier ein Auszug aus Kapitel zwei ihres Buches, in dem sie ganz anderes beobachte:
Ich WAR EIN DIREKTER BEOBACHTER DER GRIPPEEPIDEMIE 1918
Alle Ärzte und Leute, die zu der Zeit der epidemischen „Spanischen“ Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt heimgesucht hat. Starke Männer, gesund und munter den einen Tag, waren tot am folgenden Tage. Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes (der Pest), der typhusartigen Diphtherie, der Lungenentzündung, der Pocken und der Kinderlähmung in einem… und alle die Leute, die erkrankten und starben, waren mit (gegen?) diesen Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbevölkerung wie „übersät“ mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten. Es waren auch giftige Seren eingespritzt worden. Besonders tragisch war es, daß alle diese (vom Medizinalbetrieb verursachten?) Krankheiten begannen auf einen Schlag auszubrechen.
Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten durch zusätzliche Verabreichung giftiger Drogen, die man für heilsame Medikamente hielt. Die Ärzte, versuchten damit, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die das Einschießen von Impfseren (‚Schutz’impfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von GRAHAM, von SPUR, von TILDEN und von anderen, daß man nicht den Körper mit Giften verschmutzen könne, ohne Krankheit zu verursachen.
Als die „Grippe“ auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher, Schulen, Geschäfte – sogar das Krankenhaus – geschlossen. Auch Ärzte und Pfleger waren geimpft worden und lagen danieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, einen Arzt zu holen. Wenn es möglich wäre, daß Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheit verursachten, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da diese viele Stunden pro Tag in den Räumen Kranker verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder angegriffen hätten. Keiner unserer Familie hatte die Grippe – nicht ein Schnüffeln oder Keuchen – und es war Winter mit tiefem Schnee überall.
Es ist gesagt worden, daß die Grippeepidemie 1918 20.000.000 Leute weltweit tötete. Aber unsere Beobachtungen zeigten uns: Es waren die Ärzte, die sie in Wirklichkeit töteten mit ihrer groben und tödlichen Behandlungen und ihren giftigen Medikamenten. Dies ist eine rauhe Anklage, aber durch den Erfolg anderer Ärzte, die auf chemische Medikamente verzichteten, überzeugend erhärtet und somit zutreffend beurteilt.
Während die medikamentöse Medizin und die medikamentös („allopathisch“) behandelnden Krankenhäuser 33% ihrer Grippefälle verloren, erzielten die nicht-medikamentös behandelnden Krankenhäuser wie BATTLE-CREEK, KELLOGG- und MACFADDEN’S Gesundheits-Sanatorium Heilung zu fast 100%, und zwar mit ihren Wasseranwendungen, Bädern, Einläufen usw., mit Fastenkuren und anderen einfachen heilenden Verfahren, an die sorgfältig ausgearbeitete Diätpläne mit naturgemäßen Lebensmitteln anschlossen. Ein Naturheilarzt („drugless doctor“) verlor nicht einen Patienten in acht Jahren. Die sehr erfolgreiche Gesundungsbehandlung eines jener arzneilosen Naturheilärzte, die keine Patienten verloren, wird im anderen Teil des Buches DIE VERURTEILTE SCHUTZIMPFUNG beschrieben und wird ein wenig später veröffentlicht.
Wenn die üblichen Ärzte so fortgeschritten wie die Naturheilärzte gewesen wären, hätte es nicht jene 20 Millionen Todesfälle im Gefolge der medizinischen Grippebehandlung gegeben. Es gab siebenmal mehr Krankheiten unter den geimpften Soldaten als unter den ungeimpften Zivilisten, und die Krankheiten waren genau die, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der von Übersee 1912 heimgekommen war, erklärte mir, daß die Armeekrankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung überfüllt waren, und er wunderte sich, warum ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit haben sollten. Jetzt wissen wir, daß Kinderlähmung eine allgemeine Nachwirkung von Impfstoff-Vergiftungen ist. Die zu Hause bekamen keine Kinderlähmung bis nach der weltweiten Schutzimpfungskampagne 1918.
Ende des Buchauszugs von Eleanor McBEAN

Weniger Kinder in Deutschland durch Vogelgrippe
Vogelgrippe und H5N1, Impfen und AIDS. Interview mit Dr.rer.nat.Stefan Lanka

Herr Dr. Lanka, sind wir in Deutschland durch die Vogelgrippe bedroht?
Nur indirekt.Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel weniger Babys geben.Folgt man den Medien, werden alle Störche durch die Vogelgrippe dahingerafft werden. Darauf sollten wir uns jetzt einstellen.
Meinen Sie das ernst?
Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns durch das behauptete Vogelgrippevirus H5N1 besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt ganz woanders.
Wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?
Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen.Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B. vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit einem ganz gefährlichen, tödlichen Virus infiziert haben.Diese todkranken Vögel fliegen dann wochenlang. Sie fliegen Tausende von Kilometern, infizieren dann in Rumänien, der Türkei, Griechenland und sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges Federvieh, mit dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb kürzester Zeit erkranken und verenden.Aber die Zugvögel erkranken nicht und verenden nicht, sondern fliegen weiter, wochenlang, Tausende von Kilometern. Wer das glaubt, der glaubt auch, dass die Babys vom Storch gebracht werden. Tatsächlich glaubt der überwiegende Teil der Menschen in Deutschland ja an eine Gefährdung durch die Vogelgrippe.
Gibt es demnach überhaupt keine Vogelgrippe?
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Erkrankungen bei Geflügel in der Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des Kammes, Rückgang der Legeleistung, stumpfes Gefieder und manchmal sterben diese Tiere auch. Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest bezeichnet.In der heutigen Massengeflügelhaltung, insbesondere bei der Haltung von Hühnern in Käfigen verenden täglich viele Tiere als Folge artfremder Tierhaltung. Später wurden diese Folgen der Massentierhaltung nicht mehr Vogelpest, sondern Vogelgrippe genannt. Seit Jahrzehnten erleben wir, dass als Ursache hierfür ein übertragbares Virus behauptet wird, um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken.
Dann sind die 100 Millionen anscheinend an Vogelgrippe gestorbenen Hühner in Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und Vergiftung gestorben?
Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt und das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden alle anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1 scheinbar getötete Hühner zustande. Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte alte Strategie:Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der „Seuche“ gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit zum oberen Marktpreis erstattet, während in Asien und überall wo Geflügel erfolgreich gehalten wird, der dortige Geflügelmarkt unter Anleitung der UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich zerstört wird. Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen den Mund und sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn der Marktpreis für Geflügel nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert bekommen, um ihre Tiere mit größerem Gewinn, als es bei normaler Bewirtschaftung möglich ist, zum staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle auf einmal zu „entsorgen.“Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit lähmender Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass niemand nach Beweisen fragt.
Woran sind die 61 Menschen gestorben, bei denen man H5N1 nachgewiesen hat?
Es liegen nur sehr wenig öffentlich zugängliche Berichte vor, in denen beschrieben wurde welche Symptome vorlagen und wie daraufhin behandelt wurde. Diese Fälle sind eindeutig: Menschen mit Erkältungssymptomen, die das Pech hatten H5N1-Jägern in die Hände zu fallen, wurden mit irrsinnigen Mengen an Chemotherapie, welche das Phantom-Virus hemmen sollte getötet. Isoliert im Plastikzelt, umgeben von Wahnsinnigen in Raumfahrtanzügen, gestorben in panischer Angst an mehrfachem Organversagen. …………………..
Gesamtes Interview hier klicken
Weitere Links zum Thema
Die Vogelgrippe – kein Virus wurde nachgewiesen: http://www.wahrheitssuche.org/vogelgrippe.html
Vogelgrippe oder Vogelwahn : http://www.initiative.cc/Artikel/Vogelgrippe%20AEGIS.pdf
Vogelgrippe: Aufklärung tut not: http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite3653.php
Vogelgrippe Panik http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite3654.php
Influenza-Pandemie http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite3630.php
Wie Viren nachgewiesen werden – http://www.wahrheitssuche.org/viren.html
Es gibt keinen BSE Virus – http://www.wahrheitssuche.org/bse.html
Vogelgrippe:
 

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INITIATIVE Information – Natur – Gesellschaft
A-4882 Oberwang

Homepage: www.initiative.cc

1 Kommentar

  • Wolfgang Anders sagt:

    Man faßt es nicht:
    Die Dresdner Morgenpost schreibt heute, Dienstag, 22.11.2016 auf dem Titelblatt: „Vogelgrippe erwischt Dresden“!
    Sodann berichtet das Blatt auf den Seiten 4/5: „…Zwischen Dresden und Pirna wurde ein Sperrbezirk eingerichtet.“
    Ein Schild mit roten Letter zeigt an: Geflügelpest Sperrbezirk

    Hoffentlich können die Wildenten auch lesen.

    Nun aber kommen mir Zweifel: Vogelgrippe oder Geflügelpest?
    Was ist ansteckender – wenn ja von wem?
    Was klingt besser, vor allem gefährlicher?

    Vielleicht halte ich mich besser an die Bilder, denn: Bilder lügen nicht (Wie die Presse? Doch Lügenpresse?).

    Zunächst mal das Bild mit der Ente im Wasser. Kopfüber im Wasser. Macht Ente sonst auch – aber nicht auf dem Rücken.
    Haben die Experten lange suchen müssen auf eine tote Ente im Wasser…?
    Oder wurde das Bild wie ä bissel gestellt?
    Die Ente aus Pratzschwitz wurde im Labor getestet – auch auf dem abgebildeten Foto?
    „Am Lockwitzbach wurde gestern eine tote Ente gefunden…“ Ich denke im Wasser schwimmend, auf dem Rücken, wie es sich für eine tote Ente gehört? Siehe Bild bzw. Fotomontage!
    Stop!
    Es waren zwei Enten, also Zeitungsenten.
    Eine in der Kiesgrube, die andere im Bach.
    Eine tot, die andere ganz tot!
    „…Zwei Feuerwehrfahrzeuge rückten an.“

    Ham`ses nich` ne Nummer kleiner?

    Ganz wichtig: „Der Vogelgrippe (Hier wahrscheinlich die Geflügelpest! Der Autor) auf der Spur: Mit solchen Probenträgern wurden Reste der verendeten Enten untersucht.“

    Puh, ist das aufregend!
    Welche Reste?
    Essensreste oder Entenreste oder die Reste von der Zeitungsente?
    Man weiß es nicht.
    Möglicherweise, meint der Autor, der in jungen Jahren mit sowas zu tun hatte, Proben vom Muskelfleisch, von Innereien, vom Gehirn… man weiß es eben nicht.

    Ach, komm, die Reste kippen wir zwecks Entsorgung in die Schulspeisung oder in den Essenkübel fürs Seniorenheim. Den Probenträger in den Essenträger. Die glauben eh alles…

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