Soziale Netze


Wächterhöfe in der Dübener Heide

Wolfgang Anders


Am Wochenende war die Landgemeinde in großer Besetzung in der schönen Dübener Heide.
Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut, von Leipzig aus die Dübener Heide unsicher zu machen – mehr noch – wir sind sogar ins benachbarte Ausland, ins Land der Frühaufsteher (Woll`n die jetzt wohl nicht mehr hören…?), nach Sachsens Anstalt gereist.
Tief im Wald, hinter den sieben Bergen …, na jedenfalls, wir haben die Töpferstraße 10 hinter Lubast gefunden.
Wir lernten eine kleine, aber feine bewohnte Stelle im Heidewald, eine ehemalige Senfmühle des Kemberger Kaufmanns Pfeil, die uns sehr gut gefallen hat.
Vieles ist im Bau, im Werden und in der Veränderung.
So soll es auch sein, wenn sich kreative Menschen finden, um ihren Traum von einem naturnahen Leben zu erfüllen.
Das man dabei nicht mehr weltabgeschieden oder gar weltfremd werden muß – dafür sorgen heutzutage Fahrzeuge und insbesondere das Internet.
Was auch nicht immer so toll ist, aber das kann man ja abstellen.
Ein kleines und feines Beet zog mich an.
Nicht alle Pflanzen konnte ich in diesem frühen Stadium identifizieren, aber ich hätte ja fragen können…
Es war gerade eine Führung durch die Frau des Hauses.

Haustiere habe ich in der Kürze der Zeit nicht gesehen, aber das kann ja noch werden.
Eine autarke Wirtschaft wird wohl ohne Haustiere nichts, denn – der Mensch lebt nicht vom Brot allein!

Das meine ich als Herausgeber dieser virtuellen Zeitschrift! Und mache hier schamlos für meinen Beitrag „Nutztierhaltung…“ Werbung oder auch Reklame.

Wächterhöfe – das erinnert einen alten Leipziger natürlich an die Wächterhäuser im Leipziger Osten, im Leipziger Westen und überall, wo alte oder nicht mehr genutzte Gebäude einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.

Warum also nicht auch Wächterhöfe?
Gute Idee meint die „Landgemeinde“ und würde einen solchen gleich mit bewirtschaften wollen!
Vorträge und Seminare können wir auch bestreiten – die Themen finden sich gleich hier auf dieser Web-Site!
Worauf warten wir noch?

Den Verantwortlichen vom www.naturpark-duebener-heide.de und dem Verein Dübener Heide e.V., die sich ohne Respektierung der Landesgrenzen in Sachsen und Sachsens Anstalt (Heißt das wirklich so?), für die Dübener Heide stark machen, wünschen wir viel Erfolg.
Grüße auch an Frau K. Ehlert und Herrn T. Klepel., die wir dort in der alten Senfmühle begrüßen konnten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.