Soziale Netze


Artensterben

Wolfgang Anders


Artensterben
Neuester Angriff der globalen Besserwisser auf den gesunden Menschenverstand ist das Artensterben.
Bewundernswert ist die phantasievolle Verblödung der Massen durch die Lügenpresse.
Artensterben ist nichts Neues.
Arten kommen und vergehen.
Sowohl in der Botanik, als auch in der Zoologie.
Schönstes und griffigstes Beispiel sind die Dinosaurier.
Die sind nun wirklich tot.
Erschossen wie Robert Blum.
Man weiss noch nicht mal warum.
Die Lügenpresse war nicht dabei.
Als gelernter und studierter Landwirt machte ich so meine Beobachtungen. Im Freien, in der Natur.
Da ging der Bestand an Greifvögeln zurück.
Parallel zur technologischen Verbesserung der Ackerböden im Zuge der industriemäßigen Umgestaltung der DDR-Landwirtschaft. Das erfolgte in den siebziger Jahren.
Ein paar Jahre später beobachtete ich ein leichtes Ansteigen der Greifvögelbestände im Raum Nordsachsen.
Das haben mir auch Naturfreunde und Jäger bestätigt.
Ratten und Insekten sollten jede Krise überleben, so hieß es vor einigen Jahren.
Leider finde ich die dazugehörige Quelle nicht mehr.
Mit Ratten haben wir da so unsere Erfahrungen.
Der Rat der Stadt Leipzig, Abteilung Örtliche Versorgungswirtschaft wollte um 1984 das Rattenproblem vollständig lösen.
Der damalige verantwortliche Stadtrat Winter hat es leider nicht geschafft.
Sein Amtsnachfolger Weber musste uns das bestätigen.
Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie wohl heute noch.
Ähnliches gibt es zu berichten von Füchsen, Waschbären, und anderem Getier.

Das Phänomen Leben breitet sich eben nach allen Seiten aus und es ist noch lange nicht ausgemacht, nach welcher Seite es sich stärker ausbreitet.

Das Leben ist so
So ist das Leben
Mal gehts daneben
So ist das Leben.

Von den Waschbären wird berichtet, dass sie noch mehr hecken, je stärker sie verfolgt werden. Irgendein Hilfswissenschaftler meinte, man solle den Waschbären ganz in Ruhe lassen, dann würde sich sein Bestand von selbst einpegeln.
Der bekloppte Wissenschaftler (Vielleicht ein grünes Arschloch?) vergass anzugeben, auf welcher Höhe sich dieser Bestand dann bewegen solle…
Unser einheimischer Meister Reinecke ist offenbar schlauer, als der amerikanische Waschbär.
Er überlebt auch mit weniger Kindern, zum Beispiel im Universitätsviertel rund um die Liebigstrasse.

Eine Fähe besuchte eines späten Abends den Autor, der sich gerade dort befand.
Das Wort Fähe kriege ich hier in das amerikanische Google-Programm nicht rein.
Die machen daraus immer Farbe!

Die „Farbe“ (Scheiss-Guugel), also die Fuchs-Mutti, berichtete mir beim Verzehr meines Pausenbrotes, dass es ihr hier gut gehe, sie könne in aller Ruhe ihre zwei kleinen Füchslein aufziehen. Was stört seien die Waschbären, diese Neubürger aus Amerika. Die benehmen sich auch so. „Ami, go home!“ meinte die kluge Farbe!
Die Fuchsmutti.

Andere Arten, weitere Lebensformen, Einzeller, Mikroben, Bakterien, Viren…wer zählt die Namen…
Diese Lebensformen in aller Welt können konservativ kaum seriös vollständig erfasst und bewertet werden.
Also kann man ein Artensterben auch kaum solide beurteilen.

Was bleibt ist eine weitere Lüge der nie lügenden Lügenpresse.

Reicht allemal, um die kritische Masse des Volkes zu manipulieren.
Und das soll es ja auch.

Leipzig, Mai 2019

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.